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barrierefreiheit
 
 

Finanzierung von FM-Anlagen bei Kindern


FM-Anlagen sind für Kinder in vielen Fällen unbedingt notwendig, um am Unterricht teilnehmen zu können und damit Bildung zu erhalten wie es jedem in Österreich von Gesetzes wegen zugesagt wird. Leider gibt es in Österreich keine Regelung, wer die Kosten dafür übernimmt. Im Gegensatz dazu bekommt jeder Berufstätige eine FM-Anlage über das Sozialministeriumservice zu 100% ersetzt, wenn es notwendig ist. Nur bei Kindern ist die Finanzierung nicht geregelt.

Für uns ist diese Situation nicht haltbar. Wenn wir von einer barrierefreien Schule und von Chancengleichheit reden, muss man Kindern auch die Möglichkeit geben, barrierefrei am Unterricht teilzunehmen.

Niemand käme auf die Idee zu einem Rollstuhlfahrer zu sagen, er dürfe gerne barrierefrei am Unterricht teilnehmen, nur die Rampe müsse er sich bitte selber mitbringen. Im übertragenen Sinne sagt man das hörbehinderten Kindern. Und das kann und darf nicht sein.

 
 

Rückerstattung von FM-Anlagen bei Kindern in Innsbruck


Wir danken den Verantwortlichen der Stadt Innsbruck, Bgm. Oppitz-Plörer sowie Stadtrat Pechlaner, die sich bereit erklärt haben, für Kinder, die in Innsbruck ihren Hauptwohnsitz haben, die Kosten für die FM-Anlagen für Kinder zu übernehmen.

Wir danken dafür, dass es noch Politiker gibt, die ihre Verantwortung noch übernehmen und Ungerechtigkeiten beenden.

Für nähere Informationen nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.

 
 

Finanzierung von FM-Anlagen bei Kindern


In Tirol gibt es die Möglichkeit, einen Teil der Ausgaben ersetzt zu bekommen. Folgendes ist dabei zu berücksichtigen:

  • Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass ihre Anfrage abgelehnt wird, wenn Sie direkt bei der Tiroler Gebietskrankenkasse anrufen. Bitte gehen Sie so vor, wie wir es Ihnen beschreiben!

  • Sie finden hier das entsprechende Formular für einen Antrag auf Beihilfe zum Kauf von FM-Anlagen für Kinder:

    Link zum Formular
    Diesen Antrag ausdrucken und ausfüllen

  • Der Antrag muss bei der jeweiligen Bezirkshauptmannschaft eingereicht werden. In Innsbruck ist es das Stadtmagistrat Innbruck.

  • Danach wird der Antrag ans Land an den Hilfsmittelausschuss weitergeleitet, der einmal im Monat alle Kostenträger (u.a. TGKK, LAnd, PVA, Bundessozialamt, etc.) an einem Tisch zusammensetzt und verhandelt, wer wie viel bezahlt.

  • Die Ansprechpartnerin für den Hilfsmittelausschuss ist:

    Daniela Leitner
    Eduard-Wallnöfer-Platz 3
    A-6020 Innsbruck
    +43 (0)512 508 7734
    soziales@tirol.gv.at

 
 
 
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